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<pre>Damit liegt der 1899-Coach auf einer Wellenlänge mit seinem Manager Alexander Rosen, der mit Blick auf den dominanten Auftritt und die Spielanteile ebenfalls „nicht zufrieden“ war.  <p> Den Berliner Gästen dürfte es derweil schon einige Probleme bereiten, sich überhaupt noch an frohe Stunden in der Fremde zu erinnern: Mit dem 3:2-Triumph in Wolfsburg liegt das letzte Erfolgserlebnis jenseits der Heimat mittlerweile über drei Monate zurück.  <p>  Der Fußball rückt dieser Tage einmal mehr in den Hintergrund; insbesondere in Berlin, wo am Montagabend ein verheerender Terror-Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt mehreren Menschen das Leben gekostet hat. <p> Dementsprechend entspannt können die Hauptstädter ins Duell mit Leipzig gehen und die Saison vor heimischer Kulisse ausklingen lassen. Aktuell liegt das Team von Pal Dardai auf dem zehnten Tabellenrang und gehört nach Platz sechs in der Vorsaison zu den kleinen Enttäuschungen der Saison. <p>  Trotzdem kann sich die Serie der Eisernen sehen lassen. Denn das 0:3 vom vergangenen Spieltag war die bisher einzige Niederlage im Jahr 2023 neben sieben Pflichtspielsiegen und zwei Remis. Zudem sind die Köpenicker eine Heimmacht und nach zehn Bundesliga-Spielen in der Alten Försterei noch immer ungeschlagen (7S, 3U).  </pre>


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<pre>„Wir hätten natürlich lieber Punkte gehabt als Komplimente, aber wir haben die Bayern maximal geärgert. Insgesamt haben wir vier, fünf, hochkarätige Möglichkeiten und meine Jungs haben zu keiner Zeit aufgesteckt. Auf diese Leistung können wir aufbauen.“  <p> Der Erfolg war auch auf eine taktische Meisterleistung von Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann zurückzuführen. Nach dem Motto „Ihr habt den Ball, wir schieÂ­ßen die Tore“ verÂ­suchÂ­te die TSG gar nicht erst, wie sonst übÂ­lich, das Spiel an sich zu reiÂ­ßen.  <p>  für den 15. Spieltag greifen wir zu zwei Über- und zu einer Unter-Wette. Während wir bei RB Leipzig gegen Dortmund und Union Berlin gegen Wolfsburg torreiche Spiele prognostizieren, glauben wir nicht an ein Torfestival der Bayern. <p> Auf dem Papier eine klare Angelegenheit, doch die Realität sieht etwas anders aus, weshalb ich kein Torspektakel wie beim 8:0 und 5:0 in den jüngsten zwei direkten Duellen in der Allianz Arena erwarte. Tore werden fallen, aber keine fünf Stück, weshalb wir das „Unter 4,5“ in die Auswahl nehmen. <p>  Beim jüngsten Gastspiel in Mainz hat der FC Köln gerade noch einmal die Kurve gekriegt: Weil sich die Geißböcke von dem zwischenzeitlichen Zwei-Tore-Rückstand nicht entmutigen ließen, ist die Lage nun auch vor dem Heimspiel gegen Darmstadt 98 erfreulich entspannt.  </pre> 


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<pre> Keine klar verteilten Rollen, keine langweilige Quotenlage — hier schwingt in jeder Option eine Portion Risiko und Nervenkitzel mit.  <p> Lediglich die Chancenverwertung erinnerte somit daran, dass das edelste Personal derzeit verhindert ist: Eine in Bestbesetzung agierende Mannschaft hätte den frühen Rückstand vermutlich noch in einen dreifachen Punktgewinn gedreht.  <p>  Die jüngsten Siege gegen Dortmund und Frankfurt stellten exemplarisch unter Beweis, dass sich der Höhenflug der Hertha auf eine Kombination aus Stabilität und Kaltschnäuzigkeit reduzieren lässt — und zumindest Letzterer steht der Ausfall des Torjägers naturgemäß nicht gut zu Gesicht. <p>  In den vergangenen Wochen haben die Niedersachsen aber ein wenig den Faden verloren und blieben vier Ligaspiele ohne Sieg. In der Tabelle rutschen die 96er deshalb von Platz vier weit nach unten. Am vergangenen Sonntag konnte der Negativtrend aber gestoppt werden. <p>  Bild: Nach der Niederlage in Frankfurt wollen die Bayern im Heimspiel gegen Köln wieder zu gewohnter Stärke finden. (Â© IMAGO / ULMER Pressebildagentur)  </pre>


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<pre> Erst unmittelbar vor der Winterpause feierten die Kölner ihren ersten Saisonsieg und bezwangen den VfL Wolfsburg mit 1:0. Der Effzeh überwinterte mit gerade einmal sechs Punkten, wodurch der Abstieg bereits besiegelt schien. Doch die Geißböcke eröffneten die Rückrunde mit einem Knalleffekt.  <p> Auch die für das Mittelfeld vorgesehenen Höher und Rausch sollen natürlich nicht zuletzt das Angriffsspiel beleben; mit Blick auf den gen Wolfsburg abgewanderten Gerhardt trifft es hier aber wohl nicht den Kern, von klassischen Verstärkungen zu sprechen.   <p> Der Blitzstart in die Bundesliga machte deutlich, dass der Ungar seine Jungs in beeindruckender Weise aufgerichtet hat. An die gegen Freiburg und Ingolstadt an den Tag gelegte Souveränität wäre ohne ein intaktes Selbstvertrauen zweifelsohne nicht zu denken gewesen. <p>  Am Freitag stehen Roger #Schmidt wohl wieder neue Optionen zur Verfügung. Wer das sein kann, erfahrt ihr hier: https://t.co/Urnl0d8G0f pic.twitter.com/dc3PlxHI4G  <p> Dabei lässt der erwähnte Kantersieg gegen Baryssau vermuten, dass der Gastgeber nun auch seine Durststrecke in der Bundesliga nicht einfach so mit einem Zittersieg beschlossen wird — mit einem deutlichen Heimsieg ahnen wir vielmehr einen waschechten Paukenschlag der Geißböcke voraus.  </pre>


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<pre> Damit ist auch Gewissheit, dass die „Rothosen“ die Weihnachtsfeiertage — unabhängig vom Ergebnis gegen Schalke am Dienstag — auf einem der Abstiegsplätze verbringen müssen.  <p> Da für die 96er aber ohnehin keine Hoffnung mehr auf Rettung bestehen dürfte, ist der Zeitpunkt des Abstiegs mittlerweile fast schon einerlei — warum soll die Bundesliga-Zugehörigkeit also nicht in der oberbayrischen Fußball-Provinz zu Ende gehen?  <p>  Während Marco Reus erster Streich in Madrid die Borussen jedoch zu einem echten (Gruppen-)Sieger machte, war dessen späte Wortmeldung in der Domstadt eigentlich viel zu wenig, um die Heimreise auch nur halbwegs befriedigt antreten zu können. <p>  „Ich erkenne ihn nicht mehr wieder, das muss ich ganz ehrlich sagen. Es geht um Professionalität.“  <p> Stellte sich die Hertha in der Vergangenheit jedoch oft genug lediglich als die bessere von zwei schlechten Mannschaften heraus, haben in der neuen Saison beide Klubs einen großen Sprung nach vorn gemacht; selbst der ewig darbende HSV scheint mittlerweile wieder ein heimlicher Kandidat für Europa zu sein.  </pre>


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